RteAnPausy
Bin auf eine Seite gesto?en, die sich lohnt, wenn man verstehen will, wie Filmmusik wirklich funktioniert. Kein Lebenslauf mit Projektliste, ganz was anderes. "Der Beruf: Musikproduzent" ein ehrlicher Blick auf die Industrie, auf die Hurden, mit denen Leute kampfen, die Musik beruflich machen. Kein Zucker, kein Gejammer. Einfach, wie's ist.
Man merkt, der Autor hat Stephen King gelesen, Robert McKee und 'nen Haufen Fachliteratur. Aber er versucht nicht, den Oberlehrer zu spielen. Er erklart einfach. Was funktioniert, was nicht.
Gibt auch "Kino- und Seriennews" aber nicht im Sinne von "Brad Pitt hat ne neue Villa gekauft". Eher professionelle Analysen. Castings, die aus dem Rahmen fallen, warum manche Adaptionen zunden und andere nicht. <a href=
https://www.igor-scherbakov.ru><font color=black>Der Blick eines Produzenten aufs Geschaft. Ehrlich, direkt, mit echten Beispielen.</font></a> Merkt man, dass er Fehler gemacht hat, dass er auf die harte Tour gelernt hat. Und jetzt erzahlt er, wie's gelaufen ist.
Wenn man im Geschaft ist Komponist, Sounddesigner, Drehbuchautor, Tontechniker findet man hier was Nutzliches. Es gibt Rubriken fur jeden dieser Berufe.
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